. .

Frühlingsfest


 

Auch dieses Jahr fand am Muttertag das Frühlingsfest statt, bei herlich, sonnigem und warmem Wetter statt.

Diese Fest hat in unserem Jahreskalender Tradition, es findet jeweils am Muttertag statt. Inhaltlich bezieht es sich auf die Passage zur Märchenwelt.  An diesem Tag wollen wir diesem Text für alle  erlebbar machen. Es ist für uns immer wieder eine grosse Freude, dieses Fest miteinander zu realisieren.

Erleben wie eine Gesellschaft ohne Geld und Besitz sein könnte.

Eindruck :

Liebes Yamagishi-Team



Es waren wunderbare Stunden, die wir gestern an Ihrem Frühlingsfest verbringen durften. Die Zufriedenheit und Fröhlichkeit und ein Zusammengehörigkeitsgefühl, auch wenn man niemanden kannte, waren sehr deutlich spür- und sichtbar.

Wie ein Kind habe ich mich gefreut, als gerade dann, als wir die  Hühner besichtigten, diese gefüttert wurden und wir auch noch mit der  netten Frau, die das Futter brachte, ein paar Worte wechseln konnten.  Und was wir beim Mittagstisch von einem uns unbekannten Herrn namens  Walter aus Turbental - er war mit seiner Frau und einem Sohn gekommen  - über die Bienen erfuhren (dieser Herr war der Vorgänger von Herrn Cotting im Vorstand des Bienenzüchtervereins), hat unseren Horizont sehr  erweitert. Eier und Honig und überhaupt alles, was uns von Tieren  geschenkt wird, werde ich in Zukunft mit noch mehr Achtung geniessen.

Für Ihre Gastfreundschaft und ihre überzeugende Lebensphilosophie  möchte ich mich von ganzem Herzen bedanken. Die Erfahrung, dass es  noch mehr gleich- oder ähnlich gesinnte Menschen auf dieser unserer  Mutter Erde gibt, stärkt die eigene Lebensphilosophie, zu der ich als  katholische Theologin und Kirchenhistorikerin und als Mutter von fünf  erwachsenen Kindern und einigen Enkelkindern auf verständlicherweise  etwas anderen Wegen gekommen bin.

Mit herzlichen und mit Abendrot und Vogelgezwitscher angereicherten Grüssen aus Benglen und bis morgen am Yamagishiwagen,
Silvia Letsch-Brunner,

"Wir waren erstaunt weil alles gratis war." Ein kleiner Knirps meinte zu seinem Vater:" Das ist ja wie ein Wunder."

"Ein Tag wie es sein sollte." "Jeder konnte tun und lassen was er wollte und dies aus vollem Herzen."