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Meine Ansicht von Yamagishism (Kensanmaterial)


Meine Ansicht von Yamagishism (Kensanmaterial)

Jeder Mensch hat beim Zuhören seine eigenen Ideen, Ansichten oder  Meinungen als Hintergrund.

Speziell Yamagishism  ist etwas das nicht so klar und einfach erfasst werden kann. Es ist daher ganz natürlich, dass wir nicht in ein paar wenigen Worten sagen können, was Yamagishism eigentlich ist.

Ich kann nicht sagen, dass meine Ansicht von Yamagishism richtig ist, ich spekuliere nur darüber, so wie es mir gerade einfällt. Ich möchte mit euch Kensan machen.

Es sind schon die verschiedensten Spekulationen aufgetaucht über Worte und Taten von so genannten  Mitgliedern der Yamagishivereinigung, der Organisation als solcher oder über den Inhalt und die Realität des Ism. Yamagishism ist etwas Feinsinniges. Wenn es einmal in Wörter, Buchstaben oder Formen ausgedrückt ist, dann ist es eben etwas anderes. Es ist weder Wörter noch Buchstaben noch Form oder Figur.

Dies ist der Grund, warum es so viel Gerede über Yamagishism gibt und gegeben hat.

Ich weiss, dass es unmöglich ist, es in ein paar Worten auszudrücken, aber wenn ich es trotzdem versuche, tönt es vielleicht so:

Yamagishism ist  das Denken eines Vorankommens ohne Fixierung, von Zeit zu Zeit reflektierend, ständig auf das Beste, das Echte hin vorwärtsstrebend;  Das Beste, wie es zur Zeit erscheint, aber immer untersuchen mit dem Gedanken, dass es, was immer es auch sei, falsch sein könnte.

Sie mögen sagen dass das nichts Neues ist, sondern eigentlich selbstverständlich. Aber ich frage mich, ob nicht die Basis des Denkens beinahe aller Menschen auf fixierten Ideen aufgebaut ist?

Yamagishism  ist etwas wie das Gegenteil von sich krampfhaft an Ideen oder Verhaltensweisen Klammerns, des seinen eigenen Weg Durchpaukens, ohne in Betracht zu ziehen, dass ich im Irrtum sein könnte.

Es ist das Gegenteil von halsstarrigem Denken, das Gegenteil von Selbsthaftung. Es ist eine Denkweise ohne Vertrauen, denkend, dass wenn ich etwas tue, anderer Leute Art und Weise besser sein könnte, oder dass es anderenorts bessere Wege geben könnte. Dies ist möglich, wenn ich mir der Möglichkeit bewusst bin, dass mein Weg falsch sein könnte.

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